Westweg

Westweg – Schwarzwald

Für unseren Sommerurlaub 2025 hatten wir uns wieder ein Reiseziel direkt vor der Haustür ausgesucht: den legendären Westweg im Schwarzwald. Schon lange wollten wir diesen Fernwanderweg einmal komplett laufen, und passend zum 125-jährigen Jubiläum machten wir uns endlich auf den Weg.

Der Westweg wurde 1900 vom Schwarzwaldverein als erster Fernwanderweg angelegt und führt in Nord-Süd-Richtung von Pforzheim nach Basel. Neben dem Mittelweg und dem Ostweg ist er die älteste der drei Nord-Süd-Fernwanderstrecken durch den Schwarzwald.

Die Route folgt dem Schwarzwald-Hauptkamm und ist mit rund 285 Kilometern in 11 bis 14 Etappen aufgeteilt. Er gehört zu den „Top Trails of Germany“ und trägt das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ (www.schwarzwaldverein.de/westweg).

Von den höchsten Gipfeln wie der Hornisgrinde (1.164 m), dem Schliffkopf (1.055 m), dem Brend (1.149 m), dem Feldberg (1.493 m), dem Belchen (1.414 m) und dem Blauen (1.165 m) hatten wir fantastische Ausblicke in die Vogesen in Frankreich und bei guter Sicht sogar bis in die Schweizer Alpen. Ein Teilstück verlief durch den Nationalpark Schwarzwald, wo die Natur besonders geschützt wird.

Entlang des Weges befinden sich zwölf Portale, die Wanderern Informationen zur Strecke und zu Sehenswürdigkeiten geben. An jedem dieser Westweg-Portale gibt es außerdem eine Stempelstelle. Wer mindestens neun der zwölf unterschiedlichen Stempel sammelte, konnte sich in den Tourist-Informationen ein Geschenk abholen.

Diesmal wollten wir einen Mix aus Übernachten unter freiem Himmel, urigen Unterkünften und Hotels. Daher packten wir unseren kompletten Haushalt und liefen einfach drauflos. Nur vier Unterkünfte hatten wir vorab fest gebucht, da diese oft schon lange im Voraus belegt waren und Regina unbedingt in diesen besonderen Unterkünften übernachten wollte. Der Rest sollte sich spontan auf dem Weg ergeben.

Westweg – Schwarzwald

Für unseren Sommerurlaub 2025 hatten wir uns wieder ein Reiseziel direkt vor der Haustür ausgesucht: den legendären Westweg im Schwarzwald. Schon lange wollten wir diesen Fernwanderweg einmal komplett laufen, und passend zum 125-jährigen Jubiläum machten wir uns endlich auf den Weg.

Der Westweg wurde 1900 vom Schwarzwaldverein als erster Fernwanderweg angelegt und führt in Nord-Süd-Richtung von Pforzheim nach Basel. Neben dem Mittelweg und dem Ostweg ist er die älteste der drei Nord-Süd-Fernwanderstrecken durch den Schwarzwald.

Die Route folgt dem Schwarzwald-Hauptkamm und ist mit rund 285 Kilometern in 11 bis 14 Etappen aufgeteilt. Er gehört zu den „Top Trails of Germany“ und trägt das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ (www.schwarzwaldverein.de/westweg).

Von den höchsten Gipfeln wie der Hornisgrinde (1.164 m), dem Schliffkopf (1.055 m), dem Brend (1.149 m), dem Feldberg (1.493 m), dem Belchen (1.414 m) und dem Blauen (1.165 m) hatten wir fantastische Ausblicke in die Vogesen in Frankreich und bei guter Sicht sogar bis in die Schweizer Alpen. Ein Teilstück verlief durch den Nationalpark Schwarzwald, wo die Natur besonders geschützt wird.

Entlang des Weges befinden sich zwölf Portale, die Wanderern Informationen zur Strecke und zu Sehenswürdigkeiten geben. An jedem dieser Westweg-Portale gibt es außerdem eine Stempelstelle. Wer mindestens neun der zwölf unterschiedlichen Stempel sammelte, konnte sich in den Tourist-Informationen ein Geschenk abholen.

Diesmal wollten wir einen Mix aus Übernachten unter freiem Himmel, urigen Unterkünften und Hotels. Daher packten wir unseren kompletten Haushalt und liefen einfach drauflos. Nur vier Unterkünfte hatten wir vorab fest gebucht, da diese oft schon lange im Voraus belegt waren und Regina unbedingt in diesen besonderen Unterkünften übernachten wollte. Der Rest sollte sich spontan auf dem Weg ergeben.